Alleine schon nur die Anzahl der Zeilen überhaupt ist nicht zu fassen.


Alleine schon nur die Anzahl der Zeilen überhaupt ist nicht zu fassen.


»Geschichte, die ich dir noch erzählen wollte:
Freitag, vergangenen, kam ein Paket an. Säuberlich beschriftet – Handschrift meiner Mutter, die derzeit in Italien weilt und daher keine Pakete aus München verschicken kann – Poststempel leider nicht mehr lesbar. Ein Telefonat mit Mama, Hergang wie folgt rekonstruiert:
Mama verpackt und adressiert ende Februar / anfang März (ein Kalender übrigens) und trägt einen Tag später das Packerl zur Post. Die kleben eine Marke drauf, nicken freundlich, well and then shit happened. Das sind 5 Monate. In Worten fünf. 😉
ERGÄNZUNG DES BLOGSCHREIBERS:
DAS SIND 6 MONATE. IN WORTEN SECHS.«

Ich zitiere [tippfehlerkorrigiert] aus einer Email eines Kumpels.
»Ey ich dreh echt am Rad.
Ich probier gerade, online meine Päckchen zu frankieren, aber jedesmal stornieren die Spacken meine Bestellung. Ich hab schon probiert, mit Visa oder Giropay zu zahlen, und dann bekommst du diese Mail (Anhang) wo steht, daß sie storniert wurde, aber nicht warum? Wer macht sowas? Wenn mann was storniert, muß man dem Käufer doch sagen, warum???
Einmal mit Profis zusammenarbeiten, aber die gibt’s bei dem Staatskonzernen ja nicht, wir können nur alle hoffen, daß die Firmen nie Pleite gehen, denn sonst würden die Mitarbeiter ja in andere Firmen gehen, und dann ist es mit der Deutschen Wirtschaft zu ENDE.
Alda was für penna
Ich hab auch ein paar Fragen an den Kundendienst geschickt (ein paar), um die zu beschäftigen.
Ich schick dir mal die Antworten, dann fällt da vielleicht noch ein Blogartikel für den DHL Loveblog raus«

Ich zitiere hier einen Freund zusammen mit einem Foto, das er von einem Hinweis gemacht hat:
»Deutlicher gehts nicht.
Und der depp bekommt es nicht gebacken!!!
Ich hasse ihn!«

ERGÄNZUNG 2014-02-10:

Ich zitiere wieder einmal einfach die Erzählung aus meinem Freundeskreis:
»Augemaß«
Mein ausgestreckerter linker Arm ist also exakt 2,5m lang.
Das hat mir der Fahrer eines DHL-Transporters beigebracht. Als er mich in einer uneinsehbaren Rechtskurve überholte, hätte ich den Spiegel mit Leichtigkeit einklappen können. An der nächsten Ampel dann wurde ich endlich aufgeklärt! Hätte niemals gedacht, daß das 2,5m waren, die mein Arm dort hätte überbrücken können.
Ich wollt ja echt freundlich bleiben und habe ihn nur gefragt, ob er schon mal etwas vom Sicherheitsabstand nach StVO gehört habe. Nun gut, als er mich dann anfuhr »das waren 2,5 Meter, du Spacken«, konnte ich mir den Kommentar nicht mehr verkneifen: »dann hälst du deinen mickrigen Schwanz wohl auch für 3 Meter lang, hä?«
Manchmal ist es schon praktisch, ein schnelles Fahrrad zu haben.
Ich zitiere einfach direkt die Erzählung von vor wenigen Tagen>..
»Boah, mir ist eben so ein vollidiotischer DHL-Fahrer fast in mein Auto gefahren, weil er die StVO nicht kennt!
Musste dem Vollidioten ausweichen und über den Kantstein brettern!
Denkste, das Hupen hätte ihn nur irgendwie interessiert?
Ich mag DHL immer weniger…«
»Auto-Nr oder Kennzeichen habe ich nicht, sonst hätte ich den angezeigt.
Muß morgen nun schauen, ob meine Felge oder der Reifen kaputt sind«
Fahrerflucht ist ein Verkehrsdelikt und wird in Deutschland im Strafgesetzbuch unter § 142 mit der Deliktsbezeichnung ›Unerlaubtes Entfernen vom Unfallort‹ geregelt
ERGÄNZUNG 2013-10-03:
»Kannst Du Dich noch an die DHL-Geschichte erinnern?
Wechseln gerade die Reifen. Dank ihm habe ich vorne einen Schaden an meiner Felge«
»Warte immernoch auf mein Heupaket, welches voraussichtlich am Donnerstag ankommen sollte. Eben bin ich auf die DHL-Seite gegangen:
»Mo, 19.08.2013 10:41 Uhr
—
Die Sendung konnte nicht zugestellt werden, der Empfänger wurde benachrichtigt.«
Ich bin heute seit 8 Uhr morgens wach und ZUHAUSE! Geklingelt wurde hier nicht! In der Post habe ich ebenfals NICHTS, keine Karte oder so. So nebenbei: 3 Meiner Nachbarn sind Rentner mindestens einer ist immer Zuhause und nimmt auch immer alle Pakete für mich an.
Vielleicht war dem Paketbote die 10kg zu schwer?!«
Ein Freund sah neulich in der Paketverfolgung online, daß er eine Zustellung verpaßt habe und er die Sendung nun in einer Filiale abholen könne.
Gleich am nächsten Tag holt er das Paket dort ab.
Eine Woche später findet er im Briefkasten einen jener unfrankierten Briefumschläge mit einer Benachrichtigungskarte, daß die Zustellung nicht geklappt habe und er das Paket bitte in einer Filiale abholen möge.
Auf dem Umschlag der Hinweis, daß die Postleitzahl falsch war und manuell korrigiert werden mußte.
Diese Meister-Kür des gelben Zustellungswesens beschreibt sich also so:
• Das Paket konnte nicht zugestellen werden. Das ist einigermaßen OK. Eigentlich gibt es aber genug Nachbarn.
• Die Benachrichtigungskarte zur Abholung konnte aber nicht in den Briefschlitz gesteckt werden, und wurde in einem Umschlag auf den Postweg gebracht! Warum das? Das ist schonmal merkwürdig.
• Der Zusteller hat diesen Postweg jedoch fehlerhaft ingang gesetzt, indem er die Postleitzahl nicht wie auf der Sendung, sondern falsch auf den Umschlag geschrieben hat.
• Somit landete der unzustellbare Brief bei der Adress-Ermittlung, und blieb dort für eine runde Woche hoffentlich nur liegen, statt daß die Recherche wirklich derart aufwendig gewesen wäre. Beides wirft kein gutes, dennoch aber ein verschieden schreckliches Licht auf die Post.
Wie derjenige Freund gerne Judith Holofernes zumindest sinngemäß in rein grammatikalischer Abwandlung zitiert: »Hackt’s?!«
Die erste Geschichte in diesem Blog, die ich nicht selbst erlebt habe. Es werden noch einige folgen.
Die Geschichte »MALHEUR #7.« ließ mich die dazugehörige, endlich fertige Ware aus meinem eigenen kleinen Onlinshop vorsichtshalber eigenhändig statt gelb ausliefern, zumal der Besteller unweit von mir selbst wohnt. Bei Übergabe in seinem Treppenhaus gerieten wir ins Plaudern, unter anderem über meine und auch seine Erlebnisse mit dem gelben Zustell-Unternehmen.
Er erzählte von einem Türklingeln in seiner vierten Etage. Er summt. Niemand kommt zu ihm. An seiner offenen Wohnungstür stehend hört er im Erdgeschoß ein Gespräch und Geraschel und läuft hinunter. Der DHL-Zusteller übergibt vor seinen Augen eine an ihn gerichtete Sendung an einen Nachbarn, obwohl er als Empfänger nicht nur vor Ort ist, sondern zugleich sogar auch dem Zusteller die Tür geöffnet habe! Er beschwert sich bei dem Herrn in gelb, daß offenbar dieser nicht gewillt sei, seinen beruflichen Auftrag der wenn möglich persönlichen Zustellung zu erfüllen, wenn dieses ein Treppensteigen bedeute.
Seither findet der Empfänger fast ausschließlich Benachrichtigungskarten in seinem Briefkasten. Er sagte mir, daß zu jeder Zeit irgendjemand bei ihm zuhause sei, die Wohnung sei niemals menschenleer. Das Detail, ob er diese Sendungen dann bei der Postfiliale oder bei Nachbarn abholen müsse, ist mir nicht bekannt.
Selbstverständlich ist das nur eine Mutmaßung, aber es fällt mir schwer, nicht zu vermuten, daß es sich hier um Rache des Zustellers handle. Rache an korrekter Ermahnung?
Ich zitiere einfach.
»na, das kann ja lustig weitergehen….
…bei mir hat der letzte schritt (vom Paket-Zielzentrum an den Empfänger) letztens auch noch einmal ganze sechs Tage gedauert.
(und dabei ist anzumerken, dass weder die Adresse fehlerhaft war, noch dass jemals versucht wurde, die Sendung zuzustellen!)«
