Wow! Ein Brief, der am Tag nach Lossenden bei mir war! Schon die dreiundvierzigste nachvollziehbar korrekt zugestellte Sendung seit Beginn dieses Blogs – Also in nahezu viereinhalb Jahren. Dagegen zähle ich derzeit einhundertvierunddreißig Sendungen, die das gelbe Versandwesen vermalledeit hat. In Schulnoten gerechnet – wie immer ein Muttersprachdiktat in der Oberstufe als Maßstab genommen, da »Zustellungen« ziemlich die Muttersprache der Post und DHL sein sollten – gäbe das bei den verfügbaren Schulnoten »Eins« bis »Sechs« die Note »Fünfundvierzig minus«. Der Fehlerquotient ist 7,57× schlechter als eine glatte Sechs.
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2018-01-29. FORTUNA #42.
Ein Großbrief, der an nur einem einzigen Tag unbeschädigt bei mir angekommen ist! Ich ringe um Fassung.
Nein! Doch. Oooh. m-Hm.
2018-01-17- FORTUNA #41.
Eine eintägige Warensendung? Ja, ist denn das die Möglichkeit?
2018-01-16. FORTUNA #39 und #40.
Ich habe heute zwei Werbungs-gemäße Warensendungen bekommen!! Binnen EINES Tages sowie binnen DREIER Tage.
Der Fairneß halber schreibe ich ja auch Erfolge des gelben Zustellwesens, um nicht irgendwann zu hören »Jaa, du zählst ja nur die Unglücke, und keiner weiß, wie groß derer Anteil überhaupt ist!«
Bekanntermaßen schreibe ich hier alles, was nachvollziehbar war. Glückliche Sendungen sowie Unglückliche. Das Verhältnis steht derzeit bei 130 Malheuren zu 41 Fortunata. Das ist ein Fehlerquotient in Höhe von fast genau 76% [100÷(130+41)×130=76,02]. Ich finde bekannterweise ein »Muttersprachdiktat in der Oberstufe« vergleichbar mit der »Zustellung durch das gelbe Versandwesen« – beides sollten diejenigen eigentlich wirklich gut beherrschen. Im Muttersprachdiktat ist ein Fehlerquotient von 10% eine glatte Sechs. Das gelbe Versandwesen schreibt am heutigen Tage also effektiv bei den Verfügbaren Schulnoten Eins bis hin zur Sechs eine glatte Sechsundvierzig plus angesichts eines 7,6mal so schlechten Fehlerquotienten, der eine Sechs brächte.
Was soll man da sagen?
2018-01-02. FORTUNA #37 und #38.
Ich habe heute zwei Briefe bekommen, die nachweislich nur einen Werktag unterwegs gewesen sind!
Das Jahr beginnt, postalisch betrachtet, ja ganz erstaunlich. 😀
Abgesehen davon warte ich allerdings auch seit mittlerweile 140 Tagen, seit 109 Tagen und seit 90 Tagen auf vermutlich gestohlene »verlorene« Sendungen aus vergangener Vorweihnachtszeit.
2017-12-27. FORTUNA #36.
»3-4 Tage Laufzeit« haben Warensendungen laut Werbung der Post/DHL
Eine Warensendung war binnen zweier Werktage bei mir! Ich kann es kaum fassen!
2017-12-14. FORTUNA #34 und #35.
Ja, ist denn das die Möglichkeit?
Zwei Pakete, die am nächsten Werktag fast unbeschädigt in meine Packstation gepaßt haben?
Ich bin total perplex.
2017-10-30. FORTUNA #33.
Es häuft sich. ein Paket kam wieder einmal binnen eines Werktages unbeschädigt in einer funktionierenden Packstation an. Die letzten ›Fortuna‹-Beiträge waren allesamt Pakete eines großen Versandhauses, von dem noch nie ein Paket zu spät kam. Erstaunlich. Kann man als Großkunde bei der DHL Zuverlässigkeit kaufen?
2017-10-05. FORTUNA #32.
Das nimmt ja langsam überhand, hier! Schon wieder ein unbeschädigtes Paket, das innerhalb jenes einen Werktages gemäß Werbung in einer funktionierenden Packstation lag.
In diesem Blog bislang also 31 werbungsgemäß geglückte Sendungen und 119 Pakete, bei denen mindestens eine, maximal fünf Sachen zugleich schiefgelaufen waren. Das bedeutet einen Fehlerquotienten von 79,33%. Es gibt sechs verfügbare Schulnoten und eine Sechs tritt zB im Falle eines Fehlerquotienten von 10% im Muttersprachdiktat der Oberstufe auf. Linear fortgerechnet ergibt sich für das gelbe Versandwesen eine Schulnote »Achtundvierzig plus«, da ich »Zustellungen« sozusagen mit einer Muttersprache der Post und DHL vergleichbar finde.
2017-09-25. FORTUNA #30 und #31.
Zwei Pakete, die ich nur einen Tag nach Absenden unbeschädigt in meinen Händen halten konnte!
2017-07-24. FORTUNA #29.
Ja, ich schreibe auch jede geglückte Sendung in diesen Blog, weil andernfalls unfair.
Es hat mal wieder ein Paket funktioniert: Ein Tag, unbeschädigt, Packstationstür hat nicht geklemmt.
2017-07-06. FORTUNA #28.
Ich kann es kaum fassen! Ein Hattrick! Der erste in diesem Blog, glaube ich.
Drei »Fortuna«-Beiträge hinterinander, ganz ohne Problem-Beiträge dazwischen.
Es hat schon wieder geklappt mit einer a) unbeschädigten b) Zustellung binnen eines Werktages in eine c) funktionierende Packstation – und das zum jetzt dritten Mal in Folge.

ERGÄNZUNG 2017-07-26:
Nope. Kein Hattrick. Rückdatiert auf das Absendedatum, wie immer in diesem Blog, ergab sich am heutigen 26. Juli 2017 der soeben neuverfaßte Beitrag MALHEUR #114. Schade.
2017-07-03. FORTUNA #27.
Nein! Doch. Ooh. Mhm.
Schon wieder ein gutes Paket: unbeschädigt, pünktlich am nächsten Tag, und die Tür der Packstation funktionierte. Ich bin fassungslos! So viel Positivität in nur einem Paket!
2017-06-20. FORTUNA #26.
Ich traue meinen Augen nicht. Eine Sendung hat es a) binnen eines Tages b) unbeschädigt in meine Packstation geschafft, ich habe c) eine (nicht keine oder zwei, nein: wirklich eine!) Benachrichtigungs-SMS bekommen und d) das Fach ließ sich auf Anhieb öffnen. BINGO!
Unfassbar, wie überraschend es auffällt, wenn mal eine von der DHL transportierte Sendung ihrer eigenen Werbung gerecht wird. Erschreckend, wie selten das passiert. Erschreckend? Nein. Nicht erschreckend. Zum Kotzen. Der heutige Stand beläuft sich auf fünfundzwanzig »FORTUNA«-Beiträge und MALHEUR #113 Sendungen mit jeweils ein bis fünf Versagern.
Seit fast siebzehn Jahren stelle ich selbst als Fahrradkurier hauptberuflich Sendungen zu. Mir ist noch nie etwas verlorengegangen, kaputtgegangen, oder ich war erst ein einziges Mal auf das doppelte der beworbenen Zustellzeit verspätet, weil ich unterwegs be einem Unfall erste Hilfe geleistet und einen Krankenwagen gerufen und diesen noch mit abgewartet habe. Hierüber wurde die Empfängerin telefonisch informiert. Niemals habe ich nicht gewußt, wo die Sendung sei, geschweige denn habe ich jemals abgestritten, sie befünde sich überhaupt in meinen Händen. Niemals hat meine Kuriertasche geklemmt, so daß der Empfänger seine Sendung nicht bekommen konnte. Wenn ich einem mich fragenden Absender mit etwas Toleranz antworte, vermutlich elf bis dreizehn Minuten zu brauchen, dann bin ich in zehn bis zwölf Minuten dort. Basta. Wenn ich keine Lust auf Treppen habe, dann gebe ich das nicht beim Nachbarn ab, sondern gehe diese verdammten Treppen rauf. Denn das ist mein Job, für den ich bezahlt werde. Bevor ich eine Benachrichtigung irgendwo dranklebe, rufe ich den Absender und/oder den Empfänger an, und suche erst nach deren Okay einen Nachbarn und klebe erst dann. Und all das ohne seit Jahrzehnten gewachsene und langsam ausgereift sein sollende Infrastruktur des Umfanges, wie die DHL sie aufweisen müßte.

2017-04-19. FORTUNA #24 und #25.
Schon wieder!! Gleich zweimal hintereinander!! Am nächsten Werktag in der Packstation.
Interessant hierbei: an jenem Freitag zwei SMS bekommen, daß ich etwas abholen könne, und drei Sendungen abholen können! Zwei Pakete und eine Warensendung.